Auf den Punkt

 
  • Eine homöopathische Behandlung sollten Sie nie in Eigenregie durchführen, auch wenn die entsprechenden Mittel nicht rezeptpflichtig sind. Wenden Sie sich also an einen Tierhomöopathen oder Ihren Tierarzt.
  • Homöopathische Mittel können in Tropfen- und Tablettenform oder als sogenannte Globuli, aus Zucker gepressten Miniaturpillen, verabreicht werden.
  • Angstzustände, Husten und Erkältung, Reiseübelkeit, Entzündungen: Homöopathische Mittel sollen bei Hunden eine ganze Reihe von Beschwerden lindern können.
  • Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, dann sollte die homöopathische Arzneigabe schnell verringert oder ganz abgesetzt werden.
 
Wirkung

Die Wirkung von Homöopathie für Hunde

Leidet Ihr Hund unter einer akuten oder chronischen Krankheit oder Angst- und Stresszuständen, dann können mitunter nicht nur verschriebene Medikamente, sondern auch homöopathische Mittel helfen. Genau wie bei einer Behandlung mit herkömmlichen Arzneimitteln sollten Sie auch beim Einsatz alternativer Heilmethoden nie in Eigenregie handeln. Sprechen Sie sich stattdessen eng mit einem Tierarzt ab und lassen Sie sich zu passenden homöopathischen Mitteln und zur entsprechenden Dosierung genau beraten. Beachten sollten Sie zudem, dass wissenschaftliche Studien die positive Wirkung homöopathischer Mittel bisher nur insofern belegt haben, als dass sie in etwa so gut wirken wie Placebopräparate.

 

Welche homöopathische Mittel können für Hunde verschrieben werden?

Für Hunde sind sowohl eine ganze Reihe von homöopathischen Einzel- als auch Komplexmitteln erhältlich. Während Erstere nur einen einzelnen Wirkstoff enthalten, bestehen Letztere aus mehreren aufeinander abgestimmten Wirkstoffen. Besonders verbreitet ist die Anwendung der Einzelmittel Arnica (bei Verstauchungen und Prellungen), Nux Vomica (bei Magenbeschwerden), Cocculus (bei Reisekrankheit), Traumeel (bei Verletzungen) und Zeel (bei Gelenkproblemen). Komplexmittel setzen viele Hundehalter in Ihrer Hausapotheke derweil gegen Unruhe, Verdauungsbeschwerden und für die Wundheilung ein. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer Beschwerden, bei denen homöopathische Mittel Linderung versprechen.

 

Globuli für Hunde: Tipps zur Einnahme und die richtige Dosierung

Zur Verabreichung homöopathischer Mittel haben sich bei Hunden neben Tropfen und Tabletten auch Globuli durchgesetzt. Diese Miniaturpillen werden aus Zucker gepresst und mit homöopathischen Arzneien imprägniert. Durch ihren süßen Geschmack lassen sich Globuli einfach verabreichen. Entweder, indem sie dem Hund direkt auf die Zunge gegeben werden oder, indem man Sie in Wasser auflöst oder ins Hundefutter mischt. Wichtig ist hier, dass die Globuli mit den Schleimhäuten des Tieres in Kontakt kommen und so ihre Wirkung entfalten können.

Zur Auswahl, Dosierung und Häufigkeit der Verabreichung homöopathischer Mittel sollten Sie sich in jedem Fall von Ihrem Tierarzt beraten lassen. Zwar können homöopathische Mittel in der Regel nicht überdosiert werden, wie herkömmliche Arzneien. Trotzdem schadet es nicht, genau zu wissen, wie viele Globuli Ihr Hund je nach Größe bekommen sollte, und wie es um die sogenannte Potenz des jeweiligen Mittels bestellt ist. Diese bestimmt nämlich maßgeblich, wie oft Sie das Mittel am Tag oder in der Woche verabreichen sollten. Für alle homöopathischen Mittel gilt derweil: Tritt eine Besserung der Beschwerden ein, dann sollte die Verabreichung schnell verringert oder ganz abgesetzt werden.

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Bei Angst, Stress & Fehlverhalten

Homöopathie für Hunde bei Stress und Angst

Leidet Ihr Hund unter Stress, Angst oder reagiert grundsätzlich schreckhaft auf ungewohnte Situationen, kommen eine ganze Reihe von homöopathischen Behandlungen in Frage. So wird Argentum nitricum D12 (Silbernitrat) mitunter bei Angst vor größeren Menschenansammlungen verabreicht, Belladonna D6 (Tollkirsche) kann bei schreckhaften Reaktionen auf Berührungen, Licht und anderen Überempfindlichkeiten helfen und Aconitum D6 (Eisenhut) kommt bei akuten Angstzuständen zum Einsatz.

Bevor Sie direkt zu einem homöopathischen Mittel greifen, sollten Sie jedoch in jedem Fall versuchen, Ihrem Hund die Angst mit dem eigenen Verhalten zu nehmen. Denn strahlen Sie Ruhe und Souveränität aus, nimmt Ihr Hund das in der Regel wahr. Hilft all das nicht und münden die Angstzustände in einer regelrechten Angststörung, kann sich die Beratung durch einen erfahrenen Hundetrainer lohnen.

 

Jährliche Ausnahmesituation für Hunde: Silvesterknallerei & Schussangst

Gerade die Silvesternacht ist für viele Haustiere jedes Jahr aufs Neue ein Grund für akute Angstzustände. Nicht wenige Hunde reagieren auf Silvesterknaller, Feuerwerk und Menschenmassen panisch. Komplett nehmen kann man den Tieren die Angst vor dieser Ausnahmesituation natürlich nur in den seltensten Fällen. Trotzdem können auch hier natürliche Mittel helfen, um akute Angstzustände zu lindern. So kann sich unter anderem die Verabreichung von Aconitum C30, Arnica und Borax C30 bewähren, um Hunde in der Silvesternacht und bei Schussangst zu beruhigen. Zudem können auch Bachblüten Rescue Tropfen helfen, um Schock- und Angstzustände zu lindern.

 

(Nächtliche) Unruhe beim Hund mit Homöopathie entgegenwirken

Egal ob bei Hyperaktivität unter Jungtieren oder bei Unruhe im Alter: Zur Beruhigung von hibbeligen Vierbeinern gibt es eine ganze Reihe von homöopathischen Mitteln, darunter Aconitum napellusm, Belladonna, Ignatia, Aconitum und Natrium chloratium. Insbesondere Belladonna gilt als Allzweckwaffe gegen Unruhezustände aller Art und wirkt auch bei Überempfindlichkeit gegen Licht, laute Geräusche und Menschenansammlungen.

 

Homöopathie gegen Reiseübelkeit: Autofahren angenehmer machen

Als homöopathisches Mittel gegen Reiseübelkeit beim Autofahren, unter der viel Hunde leiden, hat sich Nux Vomica (Brechnuss) etabliert. Auch bei Durchfall und Verstopfung, bei Blasenentzündungen und erhöhter Reizbarkeit wird es verabreicht. Zudem wird oft das Mittel Cocculus D6 (Kockelskörner) eingesetzt, das gleichermaßen gegen Reiseübelkeit, Nervosität und Jetlag helfen soll.

Wichtig zu wissen:
Im besten Fall sollten die Mittel dem Hund bereits vor der Abreise verabreicht werden und nicht erst, wenn er bereits im Auto ist. So setzen Sie ihrem Tier durch die Verabreichung der Arznei auf Reisen nicht noch einer zusätzlichen Stressquelle aus.

 

Homöopathie für Hunde mit übermäßigem Geschlechtstrieb

Fällt Ihr Hund durch einen übermäßigen Sexualtrieb auf, ist also beispielsweise ständig in Bewegung und zeigt Muskelzittern oder onaniert, dann kann dies auf ganz unterschiedliche Art und Weise behandelt werden. Während viele Hundehalter direkt eine Kastration in Betracht ziehen, schwören andere auf die heilsamen Kräfte der Homöopathie. Als Mittel gegen sogenannte Hypersexualität haben sich dabei unter anderem die Mittel Agnus castus D12 (Mönchspfeffer), Agaricus D12 (Fliegenpilz) und Bufo rana D6 (Erdkröte) durchgesetzt. Zeigt Ihr Hund akute Symptome eines unkontrollierbaren Geschlechtstriebs, sollten Sie sich jedoch in jedem Fall zuerst mit einem Tierarzt in Verbindung setzen und sich zu möglichen Therapie- und Behandlungsmethoden beraten lassen.

 

Scheinträchtigkeit: Hündin mit Homöopathie unterstützen

Gerade bei unkastrierten Hündinnen ist die sogenannte Scheinträchtigkeit ein weitverbreitetes Phänomen, das in der Regel einige Wochen nach der Läufigkeit auftreten kann. Dabei nimmt das Tier trotz Appetitlosigkeit zu, produziert Milch, wird rastlos und „nestet“ (beziehungsweise nutzt Decken und andere Gegenstände, um es sich besonders gemütlich zu machen). Auch wenn die Scheinträchtigkeit nicht als Krankheit gilt, sondern als natürliche Erscheinung, können ihre Folgen für Hund und Halter durchaus lästig sein. Wollen Sie die Symptome abschwächen, dann bietet sich eine Behandlung mit verschiedenen homöopathischen Mitteln an, etwa mit Pulsatilla D 30 (bei Vergrößerung des Gesäuges), Ignatia D 30 (bei Reizbarkeit und Aggresivität), Asa foetida D4 oder D6 (bei Rastlosigkeit und Angst) oder Phytolacca D3 (bei geschwollenem Milchdrüsengewebe).

 
Bei Allergien & Parasiten

Allergie beim Hund homöopathisch behandeln

Neben herkömmlichen Medikamenten und Antihistaminika kann Hunden mit starken Allergien eine homöopathische Behandlung verabreicht werden. Homöopathische Mittel, die in der Vergangenheit vermehrt zur Symptomlinderung verwendet wurden, sind unter anderem Cardiospermum D6 (gegen Juckreiz), Galphimia D6 (gegen Heuschnupfen und Husten) und Rhus Toxicondendron D30 (gegen Hautrötungen). Eine derartige Behandlung sollte jedoch im besten Fall mit einem Tierhomöopathen abgestimmt werden.

 

Welche Globuli erleichtern Juckreiz?

Gegen Juckreiz werden je nach Ursache des Reizes ganz verschiedene homöopathische Mittel eingesetzt. Hat Ihr Hund etwa eine Allergie, die zu verstärktem Jucken und Kratzen führt, können hier Mittel wie Apis, Arsenicum album, Euphrasia, Pulsatilla oder Sulfur eingesetzt werden. Bei Insektensticke werden derweil Apis, Ledum oder Staphysagria eingesetzt – und gegen Hautausschläge und Rötungen Graphites, Ledum und Rhus toxicodendrum. Zudem kommen im Einzelfall eine ganze Reihe von anderen Mitteln in Frage, etwa Aesculus (bei Stechen im After und Enddarm), Kreosotum (bei Juckreiz durch Geschwüre und Hautentzündungen) und Silicea (bei Akne).

 

Milben beim Hund homöopathisch behandeln

Stellen Sie bei Ihrem Hund einen akuten Milbenbefall fest, dann sollten Sie sich direkt an einen Tierarzt wenden. Zur Prävention und Linderung können Sie auch homöopathische Mittel einsetzen, die auch zur Bekämpfung von Läusen und Zecken verwendet werden. Dazu zählt insbesondere das Mittel Sulfur D12, das in Form von Globuli erhältlich ist und zudem auch als Lösung auf die Haut des Tiers gesprüht werden kann.

 

Zecken- und Flohbefall beim Hund

Genau wie bei der Behandlung von Milbenbefällen soll auch bei Zecken- und Flohbefall das Mittel Sulfur D12 helfen. Sulfur D12 wird dabei vor allem als präventives Präparat genutzt, das Flöhen, Läusen und Milben den Appetit auf Ihren Vierbeiner verderben soll. Dazu kann das Mittel etwa in Form von Globuli für Hunde ins Trinkwasser oder Futter gegeben oder als Lösung auf die Haut gesprüht werden. Zudem verschreiben Homöopathen mitunter auch das Mittel Ledum gegen Zeckenbisse und Insektenstiche. Gerade bei einem Zeckenbiss sollten Sie jedoch stets besondere Vorsicht walten lassen, die Bissstelle wegen des Risikos einer Borreliose genau im Auge behalten und wenn nötig einen Tierarzt aufsuchen.

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Ihr Hund leidet unter einem Parasitenbefall?

  • Wir erstatten bis zum 4-fachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT).
  • Auch Kosten für Parasitenbefall und resultierende Folgebehandlungen sind abgedeckt.
  • Übernahme von homöopathischen Arzneimittel, die vom Tierarzt verschrieben werden.
Bei Erkältungen

Homöopathie bei Schnupfen, Halsweh und anderen Erkältungssymptomen beim Hund

Leidet Ihr Hund unter Schnupfen, Halsweh und anderen herkömmlichen Symptomen einer Erkältung, kommen zur homöopathischen Behandlung unter anderem die Mittel Belladonna D6 (bei Husten, tränenden Augen und Abgeschlagenheit), Aconitum napellus D6 (bei Fieber), Kalium bichromicum D6 (bei festsitzendem Schleim) und Ferrum phosphoricum D12 (bei starkem Husten und laufender Nase) in Frage. Zudem werden immer wieder auch Bachblüten-basierte Mittel eingesetzt, die entzündungshemmend und schleimlösend wirken sollen.

 

Das Immunsystem Ihres Hundes stärken

Nicht selten werden homöopathische Mittel dazu genutzt, die Abwehrkräfte eines Hundes zu stärken. Hierfür sollen sich insbesondere Bachblüten-basierte Mittel und der Rote Sonnenhut (Echinacea) eignen. Zudem werden mitunter auch Acidum phosphoricum, Kalium phoshoricum und Thuja eingesetzt, um dem Immunsystem der Tiere unter die Arme zu greifen. All diese Mittel sollten Sie Ihrem Hund jedoch immer nur als kurzzeitige Kur und in Abstimmung mit einem Tierhomöopathen verabreichen.

Zudem sollten Sie zur Stärkung des Immunsystems Ihres Hundes zuerst grundlegende Faktoren beachten, etwa die Ernährung des Tieres. Bekommt Ihr Hund hochwertiges und frisches Futter? Enthält er wichtige Vitamine und Spurenelemente? Besteht gegebenenfalls ein Zink- oder Eisenmangel? All diese Fragen sollten Sie klären, bevor Sie zu Arzneimitteln greifen.

Bei Krankheiten und Entzündungen

Hundekrankheiten homöopathisch behandeln

Neben den bereits angesprochenen situativen Leiden wie Reiseübelkeit, Insektenstichen und Allergien sollen verschiedene homöopathische Mittel auch bei konkreten Krankheiten Abhilfe leisten. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir hier die wichtigsten Einsatzfelder homöopathischer Mittel für Sie zusammengestellt:

 

Analdrüsenentzündung

Bei einer sogenannten Analdrüsenentzündung bietet es sich zunächst an, Ihrem Hund zur Linderung warme Salzwasserkompressem aufzulegen. Als homöopathische Mittel können zudem Silicea oder Hepar Sulfuris verabreicht werden. Die Dosierung und Häufigkeit der Verabreichung sollte mit einem Tierhomöopathen oder Tierarzt abgesprochen werden, der Ihren Hund gegebenenfalls auch weiteren Untersuchungen unterziehen kann. Denn eine Analdrüsenentzündung ist für gewöhnlich ein Indikator für weitreichendere gesundheitliche Probleme.

 

Arthrose und weitere Gelenkentzündungen

Bei einer Arthrose oder akuten Gelenkentzündungen sollten Sie stets den Rat eines Tierarztes einholen. Zusätzlich raten Homöopathen hier zur Linderung vom Schmerzen und Blutergüssen zum Einsatz von Arnica D6 (Bergwohlverleih), das besonders bei stumpfen Verletzungen helfen soll, und Rhus toxicodendron D6 (Giftsumach), das wohltuend auf Sehnen, Bänder und Muskelansätze einwirken soll. Bei Gelenkerkrankungen wird zudem auch Harpagophytum D6 (Teufelskralle) empfohlen – und gegen akute Schmerzen soll Byronia D6 (Rotbeerige Zaunrübe) wirken.

 

Ohren- und Bindehautentzündungen

Kratzt sich Ihr Hund häufig am Ohr oder schüttelt den Kopf, kann das auf eine Ohrenentzündung hindeuten. Homöopathische Mittel, die hierbei wirken sollen, sind unter anderem Causticum (bei geschwollenen Gehörgängen und gelblicher Sekretablagerung) und Mercurius solubilis (bei Geschwüren und grünlichem Ausfluss). Bei einer Bindehautentzündung versprechen wiederum Alium cepa und Belladonna (bei geröteten Augen) Linderung.

 

Blähungen, Durchfall und andere Magen-Darm-Beschwerden

Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall können bei Hunden unter anderem von Viren, Bakterien, Pilzen und Futtermittelunverträglichkeiten verursacht werden. Auch Medikamente und insbesondere Antibiotika können zeitweise zu Magen- und Darmproblemen führen. Für Abhilfe sollen hier unter anderem die homöopathischen Mittel Okoubaka D3 (bei Darmverstimmungen), Nux Vomica D6 und Arsenicum album D12 (bei Futtermittelunverträglichkeit) sowie Ipecacuanha D6 (bei Würgen und Erbrechen) sorgen. Beobachten Sie bei Ihrem Hund jedoch schweren Durchfall oder akute Schmerzen, dann sollten Sie auch hier schnellstmöglich einen Tierarzt aufsuchen.

 

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