09.11.2022

Energiekosten, Lebensmittel, Kraftstoff: Wohin man auch blickt, die Preise steigen. Gleichzeitig wird immer noch viel zu schnell weggeworfen – auch im Lebensmittelbereich. Wir haben Tipps, wie man Lebensmittelabfälle vermeidet und damit viel Geld sparen kann.

Verschwenderische Privathaushalte

Im Jahr 2020 gab es knapp elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle. Das Gewicht entspricht etwa 1.000 Eiffeltürmen oder zwei Cheops-Pyramiden. Mehr als die Hälfte davon (59 Prozent) entstehen in privaten Haushalten. Jeder von uns wirft also rund 80 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr weg. Dabei ist es vor allem Obst und Gemüse, was in die Tonne wandert: Apfel, Banane, Gurke und Co. machen 35 Prozent der vermeidbaren Lebensmittelabfälle aus, gefolgt von Brot und Backwaren (14 Prozent), Getränken (12 Prozent) und Milchprodukten mit neun Prozent. Auch nicht überraschend ist die Altersstruktur der Wegwerfer: Je jünger der Haushaltsvorstand, desto mehr verwertbare Lebensmittel werden weggeworfen.

Richtig einkaufen

Wer schon vor und beim Einkauf darauf achtet, nichts Unnötiges in den Korb zu legen, braucht zu Hause auch keine Lebensmittel zu entsorgen. Überprüfen Sie vor dem Einkauf den Inhalt von Kühlschrank, Speisekammer und Co., damit nichts doppelt lagert und verdirbt. Schreiben Sie einen Einkaufszettel und kaufen Sie nichts spontan oder ungeplant.

Lassen Sie sich im Supermarkt nicht von Sonderangeboten verführen. Großpackungen sind nur preiswerter, wenn man zu Hause nicht die Hälfte wegschmeißt; ansonsten ist die kleine Packung die bessere Wahl. Und noch ein Einkaufs-Tipp der ARAG Experten: Nie hungrig in den Supermarkt gehen! Ein knurrender Magen sorgt für einen unnötig vollen Einkaufswagen.

Gute Idee: Selber Lebensmittel retten

Das funktioniert besonders gut in Städten. Verbraucher holen regelmäßig Lebensmittel von Obst und Gemüse über Kühlware bis zu Brot und Brötchen, die entsorgt werden müssten, bei Supermärkten oder auf Großmärkten ab. Sie verbrauchen sie entweder selbst oder geben sie weiter an gemeinnützige Organisationen, in der Nachbarschaft, über private WhatsApp-Gruppen oder über Facebook auch an unbekannte Interessierte.

In Düsseldorf sind gleich mehrere Netzwerke aktiv: das deutschlandweit arbeitende Foodsharing.de und Initiativen und Vereine, die sich regional engagieren. Sie haben so genannte Fairteiler-Fahrräder im Stadtgebiet aufgestellt, die sie mit geretteten Lebensmitteln beliefern. Die Räder werden aber auch gerne von Anwohnern genutzt, die Lebensmittel übrig haben und diese dort ablegen können. Ein kleiner Post auf Facebook, und schon kann man sich kostenlos bedienen.

Lebensmittel im größeren Stil rettet in Köln The Good Food. Dort kann jeder die Lebensmittel wie Brot vom Vortag, nachgeerntetes Bio-Gemüse oder Waren, deren Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist, erwerben. Guter Ansatz: Bei den meisten Lebensmitteln bestimmt jeder den Preis selbst. „Zahl, was es dir wert ist“, nennt sich das Konzept. So muss man sich mehr Gedanken zu den Waren machen, die man mitnehmen möchte. Und klar, dass Gutverdiener mehr Geld für Bio-Zitronen und leckeres Ginger Beer hinlegen sollten als Auszubildende oder Studenten.

Nachernte: Ab auf den Acker

Nach der Erntezeit fangen Landwirte in der Regel sofort wieder an, die Äcker und Felder auf die nächste Saison vorzubereiten. Das restliche Gemüse, das vielleicht kleine Schönheitsfehler aufweist, pflügen sie unter. Wenn es Sie aber nicht stört, dass die Kartoffeln zu klein oder die Gurken krumm sind, können Sie den Landwirt fragen, ob Sie sich an den übrig gebliebenen Lebensmitteln direkt vom Feld bedienen dürfen.

Einfach so zuzugreifen, ist dagegen Diebstahl. Geschädigte können bei einem Wert von unter 50 Euro entscheiden, ob sie den Diebstahl zur Anzeige bringen. Liegt der Wert des Diebesgutes höher, wird automatisch Anzeige erstattet. Wiederholungstätern kann sogar eine Freiheitsstrafe oder eine Verhaltenstherapie auferlegt werden.

Foodbox: Lebensmittel bedarfsgerecht liefern lassen

Es gibt mittlerweile mehrere Anbieter von so genannten Food- oder Kochboxen. Der Ablauf ist aber grundsätzlich gleich. Sie suchen sich aus dem Angebot Ihr Lieblingsrezept aus, das Sie zubereiten möchten. Außerdem können Sie meist wählen, ob Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren wollen. Bei größeren Anbietern können Sie mit den angebotenen Rezepten sogar einer Diät (z. B. Low-Carb) folgen. Sie erhalten dann alle benötigten Zutaten per Paketdienst nach Hause geliefert. In der Regel sind die Zutaten sorgfältig und – falls erforderlich – gut gekühlt verpackt. Die Vorteile: Auf diese Weise erhalten Sie nur genau die Waren, die Sie benötigen und vergessen beim Einkauf keine wichtige Zutat. Die Nachteile: Es fällt beim Versenden möglicherweise Verpackungsmaterial an, das Sie bei einem Bauernmarkt-Einkauf mit Korb oder Einkaufstasche nicht hätten. Die meisten Foodboxen gibt es auch nur im Abo. Sie können aber wählen, wie oft oder in welchen Abständen Sie bestellen wollen. Vielbesteller erhalten von einigen Anbietern Rabatte oder Gutscheine.

Too Good To Go

Eine weitere gute Idee vom gleichnamigen Berliner Startup-Unternehmen hat das gleiche Ziel. Mit der App können Verbraucher für wenig Geld übrig gebliebene Waren bestellen. Darin enthalten: Überschüssiges und unverkauftes Essen von Restaurants, Hotels, Bäckereien oder Supermärkten. Nur manchmal kann man sich sein Essen selbst aussuchen. Genommen wird eben, was vom Tage übrig geblieben ist. Man bestellt online und muss meist zu einem fest vereinbarten Zeitpunkt am Abholort erscheinen. Gezahlt wird ausschließlich unbar. In der Regel bekommt man das gerettete Essen zur Hälfte oder einem Drittel des Normalpreises. Manche Anbieter sind dabei äußerst großzügig, aber dann sind die Portionen auch schnell vorbestellt und ausverkauft. Ähnlich wie Too good to go funktioniert der in Finnland gegründete ResQ Club, aber derzeit nur in Berlin aktiv ist..

Krumme Dinger

Ein Herz für krumme Gurken oder Obst mit Minimacken hat der Anbieter Etepetete. In den Bio-Obst- und Gemüse-Boxen befindet sich Ware, die nicht den üblichen Schönheits-Normen entspricht. Etepetete wirbt zudem mit plastikfreier Verpackung und CO2 neutralem Versand. Mit ein bisschen Glück bekommt man inzwischen auch schon beim Discounter solche „krummen Dinger“ und kann beim täglichen Einkauf aktiv gegen Lebensmittelverschwendung werden.

Beste-Reste-App

Im Rahmen ihrer Initiative ‚Zu gut für die Tonne‘ hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine App entwickelt, mit der man die Reste aus dem Kühlschrank zu einer leckeren Mahlzeit verarbeiten kann. So geht's: Ernährungsvorlieben festlegen, bis zu drei Reste-Zutaten in die Suche eingeben, einfache Reste-Rezepte finden, kochen und genießen!

Einkaufen im Unverpackt-Laden

Knapp 230 Kilogramm Verpackungsmüll hat jeder Deutsche laut Bundesumweltamt im Jahr 2018 produziert. Das ist ein Kilo mehr als im Jahr davor. Aber es gibt auch Gegenströmungen: Keinen Müll mehr produzieren, Mikroplastik eindämmen, klimaneutraler Konsum – alles Kriterien der aktuell nachhaltigen Bewegung. An diese hat sich auch der Markt angepasst. Wer dem Verpackungswahnsinn entfliehen möchte oder Alternativen bezüglich Inhaltsstoffen und Einkaufserlebnis sucht, sollte es mal mit einem „ZeroWaste-Laden“ versuchen.

Das Konzept
Zero Waste steht für null Verpackung oder null Verschwendung. Dabei handelt es sich nicht um einen verrückten Öko-Trend, sondern um eine Philosophie. Die Basis bilden die fünf Rs: Refuse (Verzichten auf das, was man nicht benötigt), Reduce (Reduzieren auf das, was man wirklich konsumiert), Reuse (Wiederverwenden statt Wegwerfen), Recycle (Wiederverwerten von möglichst vielen Dingen) und Rot (Kompostieren von Abfällen).

„Unverpackt“, „Bio.Lose“ oder „Ohne Gedöns“ – die Namen der Läden deuten das Konzept schon an. Ihre Mission ist es, biologische und regionale Produkte ohne Verpackung zu verkaufen. In einigen Läden kann man sogar Mittag essen oder Kaffee trinken.

Was bekommt man?
Eine skeptische Voreinstellung ist hier nicht verwunderlich. Kann ein Großeinkauf in einem Laden erledigt werden, der keine Verpackungen hat? Schränkt dies nicht auch das Angebot ein?

In Zero Waste-Läden werden alle gängigen Nahrungsmittel angeboten. Das kann von Nudeln, Reis, Kartoffeln, Mehl, Zucker, Kaffee über Milchprodukte, Öl oder Süßigkeiten bis zu Nüssen reichen. Darüber hinaus gibt es auch Hygieneartikel wie zum Beispiel Zahnbürsten, Rasierer und Shampoo. Zudem lassen sich weitere Dinge wie Brotdosen, Trinkflaschen, Waschmittel oder andere Haushaltsartikel finden. Je nach Größe des Ladens gibt es auch Fleisch- und Käsetheken sowie einen Bäcker. Vermisst werden sollte hier generell nichts. Durch die Regionalität und Bioqualität ist die Auswahl der Produkte allerdings etwas eingeschränkt.

Alle Produkte werden aus den Spendern direkt in das private Gefäß gefüllt. Für frisches Obst und Gemüse sowie weitere unverpackte Produkte gilt, wie auch in üblichen Supermärkten, alle Einkäufe gründlich abzuwaschen.

Was bekommt man nicht?
Verschreibungspflichtige Medikamente dürfen nur in Verpackungen verkauft werden, die bestimmte Sicherheitsmerkmale aufweisen. So soll Fälschungen vorgebeugt werden. Ein unverpackter Verkauf ist daher nicht möglich. Auch andere Medikamente werden nicht unverpackt verkauft. Das hat zum einen hygienische Gründe und zum anderen bieten die Pharmakonzerne keine Alternativen an. Auch bei Tiefkühlprodukten, wie etwa gefrorenem Gemüse, Eis oder Tiefkühlpizza gibt es noch kein Konzept für einen verpackunslosen Einkauf.

Wie läuft es ab?
Was sich hier vom gewohnten Einkauf unterscheidet, sind natürlich die fehlenden Verpackungen. Die müssen hier selber mitgebracht werden. Deswegen lautet der Tipp der ARAG Experten: Vorbereitung. Neben dem Schreiben einer Einkaufsliste muss jetzt auch überlegt werden, welche Behälter für welche Produkte mitgenommen werden sollten. Das können Gläser, Brotdosen oder Beutel sein. Diese Behältnisse werden im Laden gewogen. Das Gewicht wird notiert und später vom Gesamtgewicht des Lebensmittel inklusive Behälter abgezogen. Danach kann die Menge des Produkts frei gewählt werden. Wer einen Behälter vergessen hat oder spontan weitere Produkte kaufen möchte, bekommt praktische Hilfe vor Ort. Denn in vielen Läden gibt es eine Art Spendenbox, in der Gläser und weitere Behälter abgegeben werden können. Hier dürfen sich Kunden bedienen.

Unverpacktes Online-Shopping?
In der Regel sind Online-Bestellungen eher doppelt und dreifach verpackt, damit sie heil beim Empfänger ankommen. Tatsächlich kann man aber auch in Zero Waste-Läden virtuell einkaufen – natürlich im biologisch abbaubaren Karton.

Auch interessant zu wissen

Containern – weiterhin nicht legal

Wer sich mit Lebensmitteln aus dem Müllcontainer eines Supermarktes eindeckt, muss damit rechnen, als Dieb verurteilt zu werden. In einem konkreten Fall hatten genau dies zwei Studentinnen getan: Beim so genannten „Containern“ holten sie sich unter anderem noch essbares Obst und Gemüse aus dem Müllcontainer eines Supermarktes. Nicht etwa, weil sie Hunger hatten, sondern unter anderem aus Protest gegen die Lebensmittelverschwendung. Doch die beiden Frauen scheiterten in höchstrichterlicher Instanz. Die Bundesverfassungsrichter nahmen ihre Verfassungsbeschwerden erst gar nicht zur Entscheidung an: Sie waren der Ansicht, dass es sich beim Containern um Diebstahl handelt, denn auch wirtschaftlich wertlose Sachen können strafrechtlich geschützt sein (Az.: 2 BvR 1985/19 u. a.).

Ein Blick nach Frankreich

Als eines der ersten Länder hat Frankreich 2016 ein Gesetz zur Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung erlassen. Supermärkte mit einer Ladenfläche von mehr als 400 Quadratmetern müssen unverkaufte Lebensmittel an örtliche Tafeln oder andere gemeinnützige Organisationen spenden. Wer beispielsweise absichtlich Lebensmittel ungenießbar macht, muss mit einer Geldstrafe von 3.750 Euro rechnen. Anfang 2020 wurde das sogenannte "Loi Garot" auf Großkantinen und die Lebensmittelindustrie ausgeweitet.

Essen in Kitas und Schulen

Laut Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) landet jedes vierte Gericht in Kindertagesstätten im Mülleimer. Es wird zu viel Essen bestellt, aus Angst, dass es nicht reicht. Zudem landen bei der Essensausgabe zu große oder falsche Portionen auf den Tellern der kleinen Esser oder es stehen Portionen in Einheitsgrößen bereit, die oft nicht auf den Geschmack bzw. den Appetit der Kinder abgestimmt sind. So sind Essensreste vorprogrammiert. In Workshops „Bio kann jeder“ vermittelt das BZfE, wie man Bestellungen optimieren, den Speiseplan anpassen und die Kommunikation mit den Kindern über individuelle Wünsche verbessern kann.

Auch bei der Schulverpflegung ist in puncto Lebensmittelverschwendung noch viel Luft nach oben. Und so steht beim bundesweiten Tag zur Schulverpflegung nicht nur alljährlich die kulturelle und kulinarische Vielfalt an Schulen im Mittelpunkt, sondern es geht immer wieder um Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der Schule. Dazu gibt es an zahlreichen Aktionstagen in allen Bundesländern zwischen September und November Workshops, Informationsveranstaltungen und Fachtagungen, wo sich Schulträger, Caterer, Eltern und Lehrkräfte untereinander austauschen und erfolgreiche Beispiele präsentieren können.

Essensreste im Restaurant

Laut Greentable e. V., einer Initiative für Nachhaltigkeit in der Gastronomie, werden jedes Jahr knapp 24 Kilogramm Lebensmittel pro Gast weggeworfen. Wer im Restaurant nicht aufisst, sollte daher keine Scheu haben, sich Essensreste einpacken zu lassen und sie mitzunehmen. Die Initiative setzt sich mit der Aktion „Restlos genießen“ dafür ein, dass Gastronomen ihren Gästen aktiv anbieten, Speisereste mitzunehmen.

Ein Tipp der ARAG Experten: Wer im Restaurant keinen großen Hunger hat, sollte beim Personal nachfragen, ob es möglich ist, eine kleinere Portion zu bestellen. Und sollte es ein Buffet geben: Lieber einen kleinen Teller nehmen und sich mehrfach bedienen; denn große Teller verleiten dazu, sie zu überfrachten.

Mindesthaltbarkeitsdatum versus Verbrauchsdatum

Viele Verbraucher verwechseln Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und Verbrauchsdatum. Beim MHD sagen die Produzenten, bis zu welchem Tag das Lebensmittel bei richtiger Lagerung seine Eigenschaften wie Geruch oder Geschmack behält. In den meisten Fällen ist es aber noch sehr viel länger genießbar. Händler dürfen die Waren auch grundsätzlich noch nach Ablauf des MHD verkaufen.

Lebensmittel mit Verbrauchsdatum wie Hackfleisch, frische Bratwurst und andere frische Fleischprodukte, Fisch, Feinkostsalate und geschnittene Salate hingegen dürfen nach Ablauf nicht mehr verkauft werden und müssen spätestens am Abend des aufgedruckten Datums aus dem Regal oder der Kühltruhe genommen werden. Sie erkennen das Verbrauchsdatum an der Formulierung „Zu verbrauchen bis…“.

Bei Verfärbungen, Schimmelbildung, Geruchsveränderung oder Gasbildung sollten Sie Lebensmittel besser wegwerfen.

Was ist erlaubt im Supermarkt?

Dürfen Sie eine Verpackung öffnen, um sie auf Vollständigkeit zu überprüfen? Müssen Sie eine heruntergefallene Flasche bezahlen? Die Antworten lesen Sie im Rechtsstipp.

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Wie Sie ganz legal herrliche Früchte ernten können, erläutern die ARAG Experten.

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