27.11.2015

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ein flächendeckendes Radarsystem, das alle Giftköder-Fundorte zuverlässig meldet, gibt es nicht. Doch die ARAG Experten weisen auf ein recht effizientes Portal hin, das Deutschland, Österreich und die Schweiz abdeckt. Auf den Seiten von Giftköder-Radar können Hundebesitzer lesen und melden, wo das Gassigehen für ihren Vierbeiner gefährlich wird. Die Seite schickt zudem Push-Mitteilungen über Giftköderfunde als App und informiert über Tierärzte in der Nähe, falls ein Hund Gift zu sich genommen hat.

Eine echte Garantie für einen gefahrlosen Spaziergang ist nach Angaben der ARAG Experten jedoch nur eins: Ein perfekt ausgebildeter, gehorsamer Hund. Ein Tier, das weiß, dass es Essbares, was es auf der Straße findet, nicht fressen oder behalten darf. Zudem raten die ARAG Experten Hundehaltern, regelmäßig ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse für Tiere aufzufrischen und sich umfangreich über Gifte zu informieren.

Darf Bello erben?

Leider nicht: Auch wenn Sie Ihren Vierbeiner noch so lieben: Er ist von der gesetzlichen Erbfolge ausgeschlossen.

Was sagen Gerichte zum Thema Hundegebell?

In unserem ausführlichen Artikel zur Ruhe­störung kommen auch laute Hunde vor.

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