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28.03.2017

Flunkern, um den Freund, die Frau oder einen Bekannten in den April zu schicken, ist nicht schlimm. Meist können die Betroffenen über den Spaß selbst lachen. Anders sieht es aus, wenn finanzieller oder sogar körperlicher Schaden entsteht.

Scherze, die eskalieren oder mächtig schief gehen, gab es in der Vergangenheit bereits. Wer anderen einen Schaden zufügt, ist eigentlich über seine private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Doch das ist nicht immer so.

Artet ein Aprilscherz aus, so dass einem anderen finanzieller oder gesundheitlicher Schaden entsteht, kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass der „Täter“ mutwillig gehandelt hat. Er war sich seiner Tat und deren Folgen also bewusst und hat mit Vorsatz oder sogar Arglist gehandelt.

In solchen Fällen zahlt die Versicherung unter Umständen keinen Cent, so ARAG Experten. Der entstandene Schaden muss dann vollständig selbst bezahlt werden.

Aprilscherze statistisch gesehen

In einer repräsentativen Studie des vergangenen Jahres sagten rund 70 Prozent der Befragten, dass sie im Jahr 2016 keinen Aprilscherz planten. Nur 15 Prozent wollten demnach jemanden in den April schicken. Der Rest antwortete mit "Weiß nicht" oder machte keine Angaben. Hingegen sagten 60 Prozent der Befragten, dass sie selbst schon einmal auf einen Aprilscherz hereingefallen seien.