13.01.2016

Fahrschüler sind für ihre Schutzkleidung verantwortlich

Der klagende Fahrschüler war im Unterricht für den Motorradführerschein zweimal gestürzt und hatte sich dabei am Sprunggelenk verletzt. Er trug beim Unterricht knöchelhohe Stiefel, die jedoch seine Verletzung nicht verhindert hatten. Der Schüler wollte deswegen die Fahrschulkosten in Höhe von 1.600 Euro nicht zahlen. Das aufgerufene Gericht entschied, dass der Fahrlehrer die Vorschriften eingehalten hatte, wonach die Stiefel knöchelhoch sein mussten. Im Übrigen müsse ein Fahrschüler im öffentlichen Straßenverkehr auch selbst eine gewisse Reife mitbringen, bei der man ein vernünftiges Verhalten bei der Wahl der Schutzkleidung erwarten könne, erklären ARAG Experten (AG Ansbach, Az.: 5 C 1795/14).

Rechtsirrtümer von Autofahrern

Wie gut kennen Sie sich aus? Handy am Steuer, Lichthupe beim Überholen und laute Musik.

Alles zur Fahrtenbuchauflage

Wird mit Ihrem Auto massiv gegen Verkehrsvorschriften verstoßen, kann es sein, dass Sie für einige Zeit ein Fahrtenbuch führen müssen. Wir sagen, was zu beachten ist.

UNSERE EMPFEHLUNG

Verkehrsrechtsschutz

Gelassen unterwegs mit unserem Verkehrs­rechtsschutz! Bleiben Sie jederzeit souverän gegenüber Unfallgegner, Werkstatt oder Ordnungsamt.

Cookies auf ARAG.DE

Wir verwenden verschiedene Arten von Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Details und Widerspruchsmöglichkeiten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Hier finden Sie das Impressum.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Den Link zu unseren Datenschutzhinweisen finden Sie
jeweils am Ende jeder Seite (im Footer-Bereich).