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Pflegekostenversicherung

Doppelt und dreifach profitieren!

 

Unsere neue Pflegekostenversicherung

Kostenschutz für alle Pflegearten: Ergänzen Sie die staatliche Grundversorgung in der Höhe die Sie sich wünschen. Verdoppeln oder verdreifachen Sie zum Beispiel einfach die staatlichen Leistungen die Ihnen im Pflegefall zustehen.

 
 

Die perfekte Ergänzung

 

Pflegetagegeldversicherung

Absicherung bei Pflege im Heim: Schützen Sie sich speziell vor den hohen Kosten der vollstationären Versorgung. Wir sichern jeden Tag davon zu einem festen Tagessatz ab – von 1 Euro bis 100 Euro. Über das Pflegetagegeld können Sie frei verfügen.

 

Geld vom Staat inklusive

 

Pflege-Bahr

Profitieren Sie von staatlicher Förderung und ergänzen Sie Ihre private Pflegevorsorge mit Pflege-Bahr. Unser passendes Produkt ist die ARAG FörderPflege für nur 10 Euro im Monat.

 
Gut zu wissen

Was ist eine Pflegezusatzversicherung?

Grundsätzlich gilt: Jeder von uns ist über die gesetzliche Pflegeversicherung abgesichert. Ob im Pflegeheim oder in den eigenen vier Wänden: Kosten, die im Falle von Pflegebedürftigkeit anfallen, werden so übernommen – allerdings nur zu einem gewissen Anteil. Es entsteht eine Versorgungslücke, die Sie aus Ihrem Vermögen schließen müssen. Mit der privaten Pflegezusatzversicherung sichern Sie diese Kosten ab. So bewahren Sie Ihre finanzielle Unabhängigkeit auch im Pflegefall.

Warum ist eine Pflegezusatzversicherung sinnvoll?

Auch wenn wir den Gedanken, vielleicht einmal ein Pflegefall zu werden, gern verdrängen: Leider kann es jeden treffen. Statistisch betrachtet wird jeder zweite Deutsche irgendwann pflegebedürftig – nach Schätzungen des Gesundheitsministeriums sind das in einigen Jahrzehnten rund vier Millionen Menschen.

Sie schließen die Pflegelücke
Weil die gesetzliche Pflegeversicherung einen großen Teil der Pflegekosten nicht trägt, gibt es eine Versorgungslücke. Keine Sorge: Mit der richtigen Pflegezusatzversicherung brauchen Sie keine Gedanken an die finanziellen Belastungen zu verschwenden, die durch eine Versorgung in den eigenen vier Wänden oder im professionellen Pflegeheim entstehen.

Sie schützen Ihre Angehörigen
Ganz gleich, in welchen Pflegegrad Sie möglicherweise eingestuft werden: Sie können eine fachkundige Pflege nach Ihren individuellen Ansprüchen sicherstellen – ohne dass Ihre Rente oder Vermögenswerte deshalb eventuell aufgezehrt werden. Zugleich schützen Sie Ihre Angehörigen. Denn wenn Ihre privaten Mittel nicht ausreichen oder diese aufgebraucht sind, müssen Ihre Kinder oder der Ehepartner den Eigenanteil Ihrer Pflegekosten tragen.

Vertrauen Sie auf uns: Wir lassen Sie bei Pflegebedürftigkeit nicht allein!

Pflegekostenversicherung

Was kostet eine Pflegezusatzversicherung?

Zusätzliche Pflegevorsorge ist günstiger, als Sie möglicherweise denken. Vor allem, wenn Sie schon früh damit beginnen. Denn sowohl für unsere Pflegekostenversicherung als auch das Pflegetagegeld gilt: Je jünger Sie beim Abschluss sind, desto günstiger sind Ihre Beiträge!

Pflegekostenversicherung

32,20 Euro/Monat

Preisbeispiel für 100 % Erstattungsstufe | Abschluss mit 35 Jahren

Pflegetagegeld

14,80 Euro/Monat

Preisbeispiel für 100 % Erstattungsstufe | Abschluss mit 35 Jahren

Pflegezusatzversicherung mit Zuschuss vom Staat

Die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung – auch Pflege-Bahr genannt – wird mit 60 Euro pro Jahr bezuschusst. Unsere dazu passende Pflegezusatzversicherung heißt ARAG FörderPflege und ist der optimale Ergänzungsbaustein zu unserem Pflegetagegeld oder unserer Pflegekostenversicherung.

Pflege-Bahr als ARAG FörderPflege

für 10,00 Euro/Monat

Ab wann zahlt die Pflegezusatzversicherung?

Selbstverständlich unterstützen wir Sie, sobald Pflegebedürftigkeit eintritt! Ganz gleich, ob sich der Pflegefall vorher ankündigt oder die Versorgung schlagartig notwendig wird: Bei unserem Pflegetagegeld und unserer Pflegekostenversicherung gibt es keine Wartezeit.

Was das konkret für Sie bedeutet? Ganz einfach: Sie beziehen unsere Leistungen, wenn Sie in einen der fünf Pflegegrade eingestuft worden sind. (Das Pflegetagegeld erhalten Sie ab Pflegegrad II in vollstationärer Pflege).

So können Sie möglichst schnell die fachkundige Pflege organisieren und langfristig sicherstellen. Dabei helfen wir Ihnen gern – zum Beispiel durch die Empfehlung eines geeigneten Pflegedienstes.

Lediglich beim Pflege-Bahr gilt eine gesetzlich vorgeschriebene Wartezeit von fünf Jahren.

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Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Pflegereform

Ab wann tritt die Pflegereform in Kraft?

Am 1. Januar 2017 tritt mit dem Pflegestärkungsgesetz II die weitreichendste Reform seit Bestehen der Pflegeversicherung in Kraft. Pflegebedürftigkeit wird dann neu definiert, fünf Pflegegrade ersetzen die vorhandenen Pflegestufen.

Wie wird Pflegebedürftigkeit zukünftig definiert?

Aktuell werden Menschen mit geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen (zum Beispiel Demenz) nicht in gleicher Weise berücksichtigt wie diejenigen mit rein körperlichen. Sie werden ungleich behandelt – sowohl bei der Begutachtung als auch hinsichtlich der Art und Höhe der Leistungen, die sie aus der Pflegeversicherung erhalten. Dies wird nun anders: Ab dem 1. Januar 2017 gelten ein neues Begutachtungsverfahren und ein angepasstes Leistungsrecht.

Wie wird Pflege künftig bewertet?

Die „Minutenpflege“ gehört bald der Vergangenheit an. Denn die persönlichen Bedürfnisse sollen besser berücksichtigt werden. Deshalb orientiert sich die Einstufung der Pflegebedürftigkeit nicht mehr an der Zeit, die zur Unterstützung eines Pflegebedürftigen benötigt wird. Stattdessen wird das Maß der Selbstständigkeit zugrunde gelegt.

Wie funktioniert das neue Begutachtungsverfahren?

Ab 2017 werden vor Einstufung in einen Pflegegrad sechs Lebensbereiche geprüft und unterschiedlich gewichtet. Kognitive oder psychische Beeinträchtigungen spielen dabei eine größere Rolle als bisher.

Benötige ich nach der Pflegereform überhaupt noch eine Pflegezusatzversicherung?

Das können wir nur dringend empfehlen. Zwar war die umfassende Reform in Sachen Absicherung von Pflegekosten ein guter und wichtiger Schritt – dennoch ist und bleibt die gesetzliche Pflegeversicherung nach wie vor eine Basisversorgung. Private Vorsorge mit einer Pflegezusatzversicherung ist daher auch in Zukunft sinnvoll und notwendig.

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Weitere Informationen zur Pflegevorsorge

Das sind die neuen Pflegegrade ab 2017

Was sind Pflegegrade?

Mit der Pflegereform 2017 wird die bisherige Einteilung von Pflegestufen zu Pflegegraden geändert. Alle Informationen hierzu erhalten Sie hier.

Wie kann ich Pflegeleistungen beantragen?

Wie beantragt man Pflege?

Sie möchten Pflegeleistungen beantragen? Wir sagen Ihnen Schritt für Schritt, wie das funktioniert und was Sie beachten sollten.

Welche Leistungen gibt es in den Pflegegraden?

Pflegegrade: Welche Leistungen gibt es?

Erfahren Sie, wie viel Geld Ihnen in der Pflege zusteht und wie viel Sie im Fall der Fälle selbst aufbringen müssen.