26.04.2019

Rund 59 Millionen Briefe bundesweit bearbeitet die Deutsche Post nach eigenen Angaben täglich. Und 95 Prozent aller Briefsendungen innerhalb Deutschlands werden schon nach einem Werktag zugestellt – sagt die Post. Auf der anderen Seite bleiben immer häufiger Briefkästen tagelang leer, die Post ist oft mehrere Tage unterwegs oder landet beim Nachbarn, was streng genommen schon eine Verletzung des Postgeheimnisses bedeutet. Was man dagegen tun kann, verraten ARAG Experten.

Mangelnde Zustellung reklamieren

Während der eine sich vielleicht freut, dass die ungeliebte Rechnung noch nicht im Briefkasten liegt, wartet der andere sehnsüchtig auf die Post, weil es sich dabei um wichtige Dokumente handelt. Wer seinem Ärger über zu spät oder falsch zugestellte Briefe Luft machen möchte, sollte sich nach Auskunft von ARAG Experten zunächst einmal unter der 0228 – 433 31 12 an den Kundenservice der Deutschen Post wenden und dort die mangelhafte Zustellung reklamieren.

Bei anhaltenden Mängeln die Bundesnetzagentur kontaktieren

Darüber hinaus können Betroffene die Bundesnetzagentur kontaktieren, wenn es anhaltende oder wiederkehrende Mängel bei der Zustellung gibt. Unter 030 – 22 48 05 00 beantwortet die Netzagentur Fragen, geht Beschwerden nach und fordert gegebenenfalls den Postdienstleister zur Prüfung des Sachverhaltes auf.

Das Portal "Post-Ärger" der Verbraucherzentrale NRW nutzen

Auch über die Verbraucherzentralen ist eine Beschwerde möglich: Das Portal Post-Ärger.de wurde von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen entwickelt, um die Verbraucherposition am Brief- und Paketmarkt zu analysieren und zu stärken. Gefördert wird das Portal vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Gut zu wissen

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