29.10.2010

Erblich: die Angst vor Kaffee und Co

Übertreibt man es stark mit koffeinhaltigen Getränken wie Kaffee und Tee, hat dies nicht selten Unruhezustände, Schweißausbrüche und Herzrasen zur Folge. Bei manchen Menschen allerdings können schon zwei Tassen Kaffee denselben Effekt haben, berichten nun ARAG Experten. Hier spricht man von einer erblichen Disposition, die dazu führt, dass aufgrund eines variierten Rezeptors die beruhigende Wirkung des Botenstoffes Adenosin nicht aktiviert werden kann. Stattdessen lagert die mutierte Form lieber Koffein ab – ein Beruhigungseffekt kann nicht stattfinden und Angstsymptome werden ausgelöst. Gegen diesen Zustand hilft laut Forschern nur die allmähliche Steigerung der Koffeindosis, da so ein Gewöhnungseffekt erzielt werden kann.

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