05.02.2009

Kleiner Busen ist keine Lösung bei orthopädischen Beschwerden

Wenn keine medizinische Notwendigkeit besteht, zahlt die Krankenkasse weder eine Brustvergrößerung noch -verkleinerung. Im vorliegenden Fall klagte eine übergewichtige Dame über orthopädische und psychische Beeinträchtigungen wegen ihres zu großen Busens. Ihr Arzt befürwortete eine OP. Die Krankenkasse lehnte den Antrag der Dame jedoch ab. Das angerufene Gericht gab der Krankenkasse Recht, da u.a. nicht erwiesen sei, ob eine Brustverkleinerung positive Auswirkungen auf orthopädische Beschwerden habe, vorrangig seien Muskelaufbau und Gewichtsreduktion. ARAG Experten wissen: Ein großer Busen ist keine Krankheit (LSG Hessen, Az.: L 1 KR 7/07).

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