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Fußball ist ihre Leidenschaft. Bullis ebenso. Kay Amtenbrink und Bernd Volkens legten eine fünf-monatige Alltagspause ein und verwirklichten ihren Traum: ein Roadtrip zur WM nach Südafrika. Mit einem VW Bus Baujahr ‘92, monatelanger Vorbereitung und 20.000 Kilometern Wegstrecke voller Widrigkeiten.

Bernd Volkers - Vom Kiez zum Kap

Kay Amtenbrink und Bernd Volkens leben in Hamburg, wo sie seit über zehn Jahren gemeinsam Fußball spielen. Nach dem Training sitzen sie dann gerne mal zusammen im Vereinsheim oder in der Stammkneipe. Das ist auch der Ort, an dem die Idee von einer Reise zur WM 2010 entstand. Konkreter sollte es mit dem Bulli nach Südafrika gehen, „eine Schnapsidee“ – zunächst.

Kay Atembrink - Vom Kiez zum Kap
 
 

„Die Möglichkeit, dass wir das tun, ist ein ganz geiler Gedanke."

Eben diese Idee aber ging ihnen einfach nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwann wurde den beiden klar, dass sie es ernst meinen, dass sie sich die Reise zutrauen. „Und das war gut.“ Aus dem spontanen Einfall am Tresen wurde Realität. Was folgte, waren Monate der Planung und Überlegungen.

Ein Auto musste gekauft, die Route, Familie und Arbeitgeber vorbereitet werden. Natürlich war ihnen klar, dass ein VW Bus nicht der beste Wegbegleiter ist. Insbesondere wegen der schwierigen Ersatzteilversorgung in Afrika. Mit keinem anderen Auto aber wollten sie den Trip wagen. Sie entschieden sich für einen gelben VW T3 Synchro, Baujahr ‘92. Auch wegen der wenig komplizierten Technik, die insbesondere Bernd kannte: „Für uns war einfach klar: Es muss ein Bulli sein.“

 

Aufgeben? Fehlanzeige.

In St. Pauli ging es los, quer durch Europa und den Nahen Osten. Dann auf der Ostroute nach Afrika. Ägypten, Sudan, Äthiopien, dann Kenia, Tansania, Malawi, Sambia, Botswana und schließlich Kapstadt. Natürlich lief auf der Reise nicht immer alles glatt. Im Sumpf stecken geblieben, mussten sie den Bulli mit eigenen Händen freibuddeln – und das drei Nächte lang. Ein ausgebrannter Motor auf dem Weg von Äthiopien nach Kenia. Mitten im Nirgendwo. Aufgeben? Fehlanzeige.

Vom Kiez zum Kap

Zum Teil „die Hölle"

Ein Bekannter schleppte den Bulli 800 km bis nach Nairobi ab. Drei Wochen lang durchstöberte Kay die halbe Stadt nach Ersatzteilen, während Bernd Motor und Bus instand setzte. Auch zwischenmenschlich war die Fahrt eine echte Herausforderung – zum Teil „die Hölle“, wie die zwei heute sagen. Aber sie haben es geschafft. Schließlich kamen sie – wenn auch mit Verspätung – in Südafrika an. Dass sie einige Spiele verpasst haben, ist nicht schlimm: „Das Highlight an sich war der Weg, das war das Ding.“

ARAG Lebensgeschichte vom Kiez zum Kap

Ob sie wieder losfahren würden? Definitiv.

Heute steht der Bulli wieder in Hamburg. Die Strapazen sieht man ihm noch immer an. Für Kay und Bernd war klar, dass sie ihn nach der Reise zurückbringen würden. Sie diesmal allerdings im Flugzeug, der Bulli im Container übers Meer.

Ob sie wieder losfahren würden? Definitiv. Im Nachhinein war es das Beste, was sie je gemacht haben. Sie sind stolz darauf. Dabei halten sie sich selbst nicht für Abenteurer, nicht für etwas Besonderes: „Ich glaube, das kann schon jeder, der etwas offen ist und sich halt was zutraut.“ Das Wichtigste ist, dass ihnen die 123 Tage Fahrt auch heute noch unglaublich viel gibt: „Ich habe gelernt, dass ich irgendwie alles kann. Seitdem ich aus Afrika zurück bin, habe ich viel weniger Angst vor den Sorgen des Alltags.“

Mehr echtes Leben. Mehr echte Inspiration.

MC Rene

Über den Rapper, der zum Stand-up-Comedian wurde, um wieder Rapper zu sein.

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