Ich bin jetzt genau 20 Jahre bei der ARAG und bekleide seit 14 Jahren eine Führungsposition im Konzern. Eine weibliche Führungskraft in der IT, einer typischen Männerdomäne? Ja, auch das gibt es – und zum Glück immer öfter. Dennoch war dies zu Beginn meiner Laufbahn schon ein Thema, auch aufgrund meines Alters. Schließlich gehören einige meiner Mitarbeiter der Generation meines Vaters an.
Inzwischen hat sich das Bild in unserer Gesellschaft bekanntlich gewandelt, Frauen in Führungspositionen sind nichts Außergewöhnliches mehr. Ganz im Gegenteil: Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass sich die Kollegen freuen, andere, „weibliche“ Sichtweisen auf Dinge zu bekommen.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Vieles hängt dabei auch vom Arbeitgeber ab. Und da kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass die ARAG vielen Unternehmen ein Vorbild sein kann, sowohl was die fachliche und persönliche Weiterbildung als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeht. Das habe ich ganz besonders nach der Geburt meines Sohnes im vergangenen Jahr festgestellt. Die Flexibilität im Arbeitsalltag und das soziale Umfeld innerhalb des Unternehmens machen es mir leicht, meine Aufgaben als Mutter und als Bereichsleiterin der Produktionssteuerung zu bewältigen.
Die täglich wechselnden Herausforderungen und Abläufe machen meinen Job für mich Tag für Tag so spannend. Und weil mir das soziale Umfeld und der faire Umgang mit meinen Mitarbeitern am Herzen liegen, freue ich mich, bei einem Familienunternehmen arbeiten zu dürfen, das klaren Prinzipien und Werten folgt.
Erfolgsstorys aus dem Konzern
Jacqueline Schmidt – Bereichsleiterin Produktionssteuerung

"Mutter und Führungskraft – die ARAG macht´s möglich"
