Boris und Steffi haben die Schläger eingepackt, doch Tennis boomt noch immer. Denn Tennis ist ein absolut empfehlenswerter Fitnesssport, der die Reflexe schult, die Beweglichkeit und Kondition trainiert und die Konzentration fördert.
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Das gehört dazu
Gut zu wissen
Ballspiel für Bewegungskünstler
Tennis auf einen Blick

Die Bewegungsabfolge beim Aufschlag ist so komplex wie ein Stabhochsprung. Was Tennis noch zu bieten hat, lessen Sie hier.
Tennis im Überblick |
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Das bringt Tennis für Ihre … |
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Spiel, Satz, Sieg – Tennis
Kraftvoll, schnell und strategisch – ein Sport, von dem Körper und Geist extrem profitieren können.
Tennis schult die Konzentrationsfähigkeit, Schnelligkeit und die Beweglichkeit. Tennisspieler haben einen geringeren Körperfettanteil, bessere Blutwerte und sind körperlich insgesamt fitter.
Tennis ist ein gutes Ganzkörpertraining mit Effekten auf das Herz-Kreislauf-System, die Koordination und die Muskulatur (Bauch, Beine, Arme). Aber: Beim Tennis wird die Schulterregion des Schlagarms stark beansprucht. Das schnelle Spiel sowie der Wechsel zwischen Laufen und Abbremsen können die Beingelenke und die Wirbelsäule belasten.
Wer mit dem Tennis beginnen möchte (und das kann in wirklich jedem Alter passieren), sollte zunächst die beanspruchten Muskeln und Strukturen (Schulter, Wirbelsäule, Kniegelenk) langsam an die Belastung gewöhnen. Trainieren Sie auf Ascheplätzen, denn die sind schonender für die Gelenke.
Minimieren Sie das Risiko einer einseitigen Belastung. So kann die Beweglichkeit des Schlagarms nachlassen. Achten Sie darauf, sich vor und nach jedem Spiel ausreichend aufzuwärmen und zu dehnen.
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Weitere Tipps, Informationen und Wissenswertes rund um das Thema „Tennis“ finden Sie unter Das gehört dazu
Technik, Taktik und ganz viel Fitness
Tennis galt mal als Sport der Schönen und Reichen. Die Zeiten sind zum Glück schon lange vorbei. Heute steht der Professor neben dem Polier auf dem Platz. Aber eines gilt immer noch: Tennis macht fit, Spaß und ist eine gesellige Angelegenheit.
Schlägertypen für mehr Kontrolle auf dem Platz

Ein Tennisschläger gleicht nicht dem anderen. Wir sagen Ihnen, welcher Schläger zu Ihnen passt und worauf Sie achten müssen.
Wenn der Schläger passt, hat der Tennisarm keine Chance
Absolute Kontrolle über das Spiel und Spaß auf dem Platz haben Sie nur mit einer Ausrüstung, die zu Ihnen passt.
Tennisschläger: Hölz und Aluminium für den Korpus sind nicht mehr angesagt, gespielt wird heute mit Schlägern aus Graphit- und Carbonfasern verstärkt mit Titangeflecht. Einsteiger kommen mit günstigen Modellen zunächst gut zurecht. Die Kopfgröße des Tennisschlägers wird oft in die vier Größen „Midsize“, „Midplus“, „Oversize“ und „Super Oversize“ eingeteilt. Vor allem für Anfänger sind die größeren Kopfgrößen geeignet, da diese eher Technikfehler verzeihen.
So ermitteln Sie Ihre Griffgröße: Beim Umfassen des Schlägers muss Platz zwischen dem Handballen und den Fingerspitzen bleiben, andernfalls wird der Arm überlastet. Die Folge: Verspannungen und der Tennisarm. Wer eine zu schmale Griffgröße in der Hand hat, muss nicht sofort einen neuen Schläger kaufen: Es gibt spezielle Griffverstärker, die das Problem schnell beheben.
Tennisschläger: Hölz und Aluminium für den Korpus sind nicht mehr angesagt, gespielt wird heute mit Schlägern aus Graphit- und Carbonfasern verstärkt mit Titangeflecht. Einsteiger kommen mit günstigen Modellen zunächst gut zurecht. Die Kopfgröße des Tennisschlägers wird oft in die vier Größen „Midsize“, „Midplus“, „Oversize“ und „Super Oversize“ eingeteilt. Vor allem für Anfänger sind die größeren Kopfgrößen geeignet, da diese eher Technikfehler verzeihen.
So ermitteln Sie Ihre Griffgröße: Beim Umfassen des Schlägers muss Platz zwischen dem Handballen und den Fingerspitzen bleiben, andernfalls wird der Arm überlastet. Die Folge: Verspannungen und der Tennisarm. Wer eine zu schmale Griffgröße in der Hand hat, muss nicht sofort einen neuen Schläger kaufen: Es gibt spezielle Griffverstärker, die das Problem schnell beheben.
Bespannung: Einsteiger kommen meist mit einer weicheren Bespannung besser klar; sie müssen sich noch keine Gedanken machen, einen Ball zentimetergenau im Feld zu platzieren. Es gilt die Regel: je härter die Bespannung, desto höher die Ballkontrolle. Aber auch der optimale Treffpunkt wird bei einer härteren Bespannung immer kleiner. Eine weichere Bespannung verzeiht eher Fehler bei der Schlagtechnik.
Bespannungsarten: Naturdarm und Kunststoffsaiten. Die Naturseite ermöglicht ein präziseres Spiel und vermittelt ein besseres Spielgefühl. Dafür ist sie aber anfälliger zum Beispiel bei Regen und sie ist teuer. Die Kunststoffsaite ist viel robuster, nicht regenanfällig und günstiger als die Darmsaite.
Griffband: Wer mit einem schlechten oder Griffband spielt, muss mehr Kraft aufwenden, um den Schläger festzuhalten – die Folge kann ein Tennisarm sein. Griffbänder haben die Aufgabe, Schäden an der Hand (Blasen) abzuwenden und den Schweiß aufzunehmen. Nur so hat der Spieler absolute Kontrolle über das Spiel. Es gibt das Basisband und das Überband; letzteres kann ausgetauscht und an den jeweiligen Spieler angepasst werden.
Der Vibrationsstopper oder -dämpfer wird unterhalb der untersten Quersaite des Tennisschlägers angebracht. Der Vibrationsdämpfer oder Vibrationsstopper absorbiert einen Teil der Schwingungen, die beim Schlag entstehen. Der Spieler soll so ein besseres Spielgefühl bekommen und die Muskulatur sich nicht so schnell verspannen. Der Entstehung eines Tennisarms wird so vorgebeugt.
Tennisball: Auch wenn’s nicht billig ist: Immer mit Bällen spielen, die noch ihre volle Sprungkraft besitzen. Relativ günstig und haltbarer sind drucklose Tennisbälle, die statt mit Gas wie Druckbälle mit Luft gefüllt sind. Die Sprungeigenschaften des Balls werden lediglich durch die Gummidicke sichergestellt.
Tennisschuhe: Bei der Wahl der Schuhe sollte als erstes berücksichtigt werden, auf welchem Belag hauptsächlich gespielt wird. Auf dem Teppichboden in der Tennishalle sind nur Tennisschuhe mit glatten Sohlen zulässig. Diese können auch auf dem Tennishartplatz genutzt werden, sind aber sehr schnell abgelaufen, da das Gummi der Sohlen recht weich ist. In Tennishallen mit Granulatboden passen Schuhe mit Profil, die oft auch für den Aschenplatz einsetzbar sind. Aber: Tennisschuhe, die schon auf roter Asche getragen wurden, haben in vielen Hallen Platzverbot. Die Schuhe müssen eng anliegen, denn bei schnellen Antritten oder plötzlichen Stopps braucht der Fuß einen festen Halt. Bei zu weiten Schuhen drohen Blasen und schlimmstenfalls Verletzungen durch Umknicken.
Tennisschuhe: Bei der Wahl der Schuhe sollte als erstes berücksichtigt werden, auf welchem Belag hauptsächlich gespielt wird. Auf dem Teppichboden in der Tennishalle sind nur Tennisschuhe mit glatten Sohlen zulässig. Diese können auch auf dem Tennishartplatz genutzt werden, sind aber sehr schnell abgelaufen, da das Gummi der Sohlen recht weich ist. In Tennishallen mit Granulatboden passen Schuhe mit Profil, die oft auch für den Aschenplatz einsetzbar sind. Aber: Tennisschuhe, die schon auf roter Asche getragen wurden, haben in vielen Hallen Platzverbot. Die Schuhe müssen eng anliegen, denn bei schnellen Antritten oder plötzlichen Stopps braucht der Fuß einen festen Halt. Bei zu weiten Schuhen drohen Blasen und schlimmstenfalls Verletzungen durch Umknicken.
Gut für den Rücken: eine stabile Körpermitte

Machen Sie es wie Venus Williams und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft: Stärken Sie Ihren Körper mit dem Core-Programm.
Die Kraft aus der Mitte
Weltklassespielerin Venus Williams schlägt mit 190 km/h auf. Wie sie das schafft? In einem Interview hat sie es verraten. „Core ist das Zauberwort, eine stabile Körpermitte. Deshalb widme ich diesem Punkt außerhalb des Tenniscourts die meiste Zeit. Koordinationsübungen auf einem Bein, Work-outs mit einem Gym-Ball – das alles dient dazu, mir aus der Mitte heraus mehr Kraft zu geben.“ Auch Ex-Profi Martina Hingis und das deutsche Fußball-Nationalteam werden mit Hilfe des Core-Programms in Form gebracht.
Und selbst für Freizeit- und Gelegenheitsspieler lohnt sich das Core-Training. Denn ist der untere Rücken und die Körpermitte gestärkt und stabil, treten seltener Rückenbeschwerden auf, eine häufige Begleiterscheinung bei allen, die intensiver Tennis spielen. Durch die speziellen Übungen verbessern sich Reaktionsfähigkeit, Bewegungsausführung, Wendigkeit, Schnelligkeit und Schlagkraft.
Aber um was geht es beim Core-Training eigentlich?
Core bedeutet „Kern“. Das Training zielt darauf, den Körperkern, also die tief liegenden Muskeln, vor allem die Bauch-, Rücken- und Beckenboden-Muskeln zu stärken. Beim Core-Training werden die inneren, schräg verlaufenden Bauchmuskeln gezielt gestärkt. Auch die Kräftigung der Beckenbodenmuskeln führt zu einer Stärkung der Körpermitte. Kreuzschmerzen und sogar Hals- und Nackenverspannungen werden so gelindert. Das Core-Training versteht sich darüber hinaus als ganzheitliches Programm: Muskeln, Ausdauer, Reaktion und Geist sollen zusammen trainiert werden. Kraft bedeutet hier nicht nur physische Überlegenheit, sondern Souveränität in der Taktik und mentale Stärke im Wettkampf.
Und selbst für Freizeit- und Gelegenheitsspieler lohnt sich das Core-Training. Denn ist der untere Rücken und die Körpermitte gestärkt und stabil, treten seltener Rückenbeschwerden auf, eine häufige Begleiterscheinung bei allen, die intensiver Tennis spielen. Durch die speziellen Übungen verbessern sich Reaktionsfähigkeit, Bewegungsausführung, Wendigkeit, Schnelligkeit und Schlagkraft.
Aber um was geht es beim Core-Training eigentlich?
Core bedeutet „Kern“. Das Training zielt darauf, den Körperkern, also die tief liegenden Muskeln, vor allem die Bauch-, Rücken- und Beckenboden-Muskeln zu stärken. Beim Core-Training werden die inneren, schräg verlaufenden Bauchmuskeln gezielt gestärkt. Auch die Kräftigung der Beckenbodenmuskeln führt zu einer Stärkung der Körpermitte. Kreuzschmerzen und sogar Hals- und Nackenverspannungen werden so gelindert. Das Core-Training versteht sich darüber hinaus als ganzheitliches Programm: Muskeln, Ausdauer, Reaktion und Geist sollen zusammen trainiert werden. Kraft bedeutet hier nicht nur physische Überlegenheit, sondern Souveränität in der Taktik und mentale Stärke im Wettkampf.
Alles über den Tennisarm

Fast jeder zweite Tennisspieler hat ihn irgendwann: den Tennisarm. Woran Sie ihn erkennen und was Sie tun können, lesen Sie hier.
Wenn schon das Händeschütteln schmerzhaft ist
Zuviel trainiert, die falsche Technik, ein Schläger, der nicht zum Spieler passt – es gibt viele Gründe für einen sogenannten Tennisarm. Die Symptome sind aber immer gleich: ein stechender Druck auf dem Ellenbogengelenk, schmerzende Muskelansätze. Schon das Bewegen einer Computermaus oder das Händeschütteln können äußerst unangenehm sein.
Wer sich nicht sicher ist, ob er einen Tennisarm hat, sollte den Widerstandstest machen: Machen Sie eine Faust und drücken diese gegen einen Widerstand nach oben oder nach unten. Werden die Schmerzen am Ellenbogen stärker? Beim Tennisarm ist die Streckmuskulatur des Unterarms an der Ellenbogenaußenseite überlastet. Der Betroffene hat eine Sehnenansatzentzündung in der Unterarmmuskulatur, die durch eine Überbelastung der Muskulatur entstanden ist
Jetzt heißt es: den Arm schonen und weitere Anstrengungen vermeiden. Als Notfallbehandlung machen Sie sich Eiswasserbandagen; diese lindern den Schmerz. Bei der Behandlung eines Tennisarms gibt es verschiedene Meinungen und Möglichkeiten. In leichten Fällen können schon entzündungshemmende und schmerzstillende Anwendungen und das Ruhigstellen des Arms durch Verbände oder Schienen helfen. Auch Massagen oder Ultraschall-Behandlungen können helfen. Auch Akupunktur wird immer häufiger als Therapie angeboten.
Wer sich nicht sicher ist, ob er einen Tennisarm hat, sollte den Widerstandstest machen: Machen Sie eine Faust und drücken diese gegen einen Widerstand nach oben oder nach unten. Werden die Schmerzen am Ellenbogen stärker? Beim Tennisarm ist die Streckmuskulatur des Unterarms an der Ellenbogenaußenseite überlastet. Der Betroffene hat eine Sehnenansatzentzündung in der Unterarmmuskulatur, die durch eine Überbelastung der Muskulatur entstanden ist
Jetzt heißt es: den Arm schonen und weitere Anstrengungen vermeiden. Als Notfallbehandlung machen Sie sich Eiswasserbandagen; diese lindern den Schmerz. Bei der Behandlung eines Tennisarms gibt es verschiedene Meinungen und Möglichkeiten. In leichten Fällen können schon entzündungshemmende und schmerzstillende Anwendungen und das Ruhigstellen des Arms durch Verbände oder Schienen helfen. Auch Massagen oder Ultraschall-Behandlungen können helfen. Auch Akupunktur wird immer häufiger als Therapie angeboten.
Das können Sie vorsorglich gegen einen Tennisarm tun
Besser als jede Behandlung gegen den Tennisarm ist natürlich, erst gar keinen zu kriegen.
Lassen Sie von einem Trainer checken, ob Sie richtig schlagen. Vor allem die korrekte Technik bei der Rückhand entscheidet, ob Sie Ihre Muskulatur richtig belasten.
Bauen Sie Ihr Trainingsprogramm langsam auf und verlangen Sie als Einsteiger nicht zu viel von sich.
Wärmen Sie sich vor jedem Spiel und jedem Training konsequent auf. Dehnen Sie nach dem Spiel die Armmuskulatur.
Sollten Sie Probleme mit einem Tennisarm haben, hilft vielleicht das Wechseln des Schlägers; wählen Sie beispielsweise einen flexibleren, nicht so kopflastigen Schläger.
Ärzte empfehlen leistungsorientierten Tennisspielern die Anpassung der Besaitung. So gibt es vorgedehnte, vibrationsabsorbierende Besaitungen speziell für Spieler, die schon einmal einen Tennisarm hatten.
Abnehmen mit Musik: Cardio Tennis
Tennis lernen und gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System mit einem speziellen Fitnessprogramm stärken? Für alle, die wenig Zeit haben und es nicht schaffen, sich mehrere Termine in der Woche für den Sport freizuhalten, ist Cardio Tennis die richtige Lösung.
Beim Cardio Tennis werden intensive Work-outs mit einem auf das Tennisspiel angepasstes Intervalltraining kombiniert. Neueinsteiger können so in der Gruppe spielerisch Grundtechniken erlernen. Wer schon Erfahrung mit dem Tennisspielen hat, kann beim Cardio Work-out seine Techniken optimieren und durch die vielen Schläge seine Kondition verbessern. Durch das Tennisspielen und die Sideline-Activities werden außerdem viele Muskeln des Körpers trainiert und gestärkt. Dadurch sinkt die Verletzungsgefahr zum Beispiel bei heftigen Beschleunigungs- oder Bremsmanövern.
Erstes Ziel beim Cardio Tennis ist das Herz zu stärken, Kalorien zu verbrennen und mit gezielten Übungen den Körper in Form zu bringen. Beim Cardio Work-out wird die Herzfrequenz kontinuierlich im aeroben Trainingsbereich gehalten. Das bedeutet, die Pfunde schmelzen und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird verringert.
Das Trainieren mit Musik ist für Tennisspieler beim ersten Mal ungewöhnlich, doch der Gruppendynamik kann sich bald kaum jemand entziehen.
Wem Laufband und Stepper zu langweilig sind oder wer sich allein nicht zum Training aufraffen kann, ist beim Cardio Tennis genau richtig. Cardio Tennis wird ausschließlich von speziell geschulten und zertifizierten Trainern angeboten. Derzeit gibt es rund 860 Cardio-Tennis-Trainer, die vom Deutschen Tennis Bund, dem Verband Deutscher Tennislehrer und der Professionell Tennis Registry gemeinsam ausgebildet worden sind.
Beim Cardio Tennis werden intensive Work-outs mit einem auf das Tennisspiel angepasstes Intervalltraining kombiniert. Neueinsteiger können so in der Gruppe spielerisch Grundtechniken erlernen. Wer schon Erfahrung mit dem Tennisspielen hat, kann beim Cardio Work-out seine Techniken optimieren und durch die vielen Schläge seine Kondition verbessern. Durch das Tennisspielen und die Sideline-Activities werden außerdem viele Muskeln des Körpers trainiert und gestärkt. Dadurch sinkt die Verletzungsgefahr zum Beispiel bei heftigen Beschleunigungs- oder Bremsmanövern.
Erstes Ziel beim Cardio Tennis ist das Herz zu stärken, Kalorien zu verbrennen und mit gezielten Übungen den Körper in Form zu bringen. Beim Cardio Work-out wird die Herzfrequenz kontinuierlich im aeroben Trainingsbereich gehalten. Das bedeutet, die Pfunde schmelzen und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird verringert.
Das Trainieren mit Musik ist für Tennisspieler beim ersten Mal ungewöhnlich, doch der Gruppendynamik kann sich bald kaum jemand entziehen.
Wem Laufband und Stepper zu langweilig sind oder wer sich allein nicht zum Training aufraffen kann, ist beim Cardio Tennis genau richtig. Cardio Tennis wird ausschließlich von speziell geschulten und zertifizierten Trainern angeboten. Derzeit gibt es rund 860 Cardio-Tennis-Trainer, die vom Deutschen Tennis Bund, dem Verband Deutscher Tennislehrer und der Professionell Tennis Registry gemeinsam ausgebildet worden sind.
ARAG Buchtipp
Core-Training für Bauch, Beine, Po
Nina Winkler, Gräfe und Unzer, 19,99 Euro
Power-Übungen für eine rundum knackige Figur. Auch die tief liegende Muskulatur wird gestärkt. Mit Ernährungsplan für maximalen Trainingserfolg.
Nina Winkler, Gräfe und Unzer, 19,99 Euro
Power-Übungen für eine rundum knackige Figur. Auch die tief liegende Muskulatur wird gestärkt. Mit Ernährungsplan für maximalen Trainingserfolg.
