Körper und Geist vereinen

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Das gehört dazu
Gut zu wissen
Frau liegt in grüner Wiese
Wege zum inneren Einklang
Innere Ruhe und körperliches Wohlbefinden sind wichtig, um den täglichen Belastungen gewachsen zu sein. Finden Sie heraus, was Ihnen guttut und Ihren Bedürfnissen entspricht.
Heilfasten: Reinigung für Körper und Geist
Fasten ist eine Form der inneren Einkehr und hat eine lange Tradition. Hier erfahren Sie Wissenswertes zu den verschiedenen Methoden.
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Fastenmethoden im Überblick
Fasten ist nicht nur eine effektive Möglichkeit, Gewicht abzubauen. Es kann helfen, den eigenen Lebensstil grundlegend zu überdenken. Für Einsteiger eignet sich das Fasten in der Gruppe. Bei allen Formen gilt: Schonen Sie sich! Auch wenn sich nach einigen Tagen ein Energieschub einstellt, ist Ihr Organismus geschwächt. Ganz wichtig: Sprechen Sie vor Ihrer Entscheidung zum Fasten mit Ihrem Arzt.

Totales Fasten
Hierbei wird lediglich Wasser und ungesüßter Tee getrunken. Die gängige Dauer beträgt eine Woche. Bei längerem Fasten muss mit Mangelerscheinungen (Vitamine, Mineralstoffe, Kalorien) und hohem Eiweißverlust gerechnet werden. Diese Methode führt zu starkem Gewichtsverlust und kann helfen, mit schlechten Gewohnheiten (Ernährung, Lebensstil) zu brechen. Für Einsteiger ist das „Totale Fasten“ nur unter ärztlicher Aufsicht zu empfehlen.

Fasten mit Kurmolke
Bei dieser Form werden ein Liter Diät-Molke sowie drei Liter Wasser und ungesüßter Tee über den Tag verteilt getrunken. In der Molke stecken wichtige Vitamine, Eiweiße und Mineralien. Der gesunde Trunk wirkt außerdem einer Übersäuerung des Körpers entgegen. Gut geeignet für Menschen, die an Magen-Darm-Problemen leiden und eine innere Reinigung anstreben. Achtung: Für Menschen mit Lactose-Intoleranz nicht geeignet.

Kombiniertes Fasten nach Buchinger
Der Arzt Dr. Otto Buchinger entwickelte diese Methode in den 1920er Jahren. Getrunken werden am Tag ein Viertelliter Gemüsebrühe, ein Viertelliter Obst- oder Gemüsesaft und etwa drei Liter Wasser und Tee. Dadurch wird der Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Weitere Bestandteile der Kur: Ruhe und Entspannung, leichte Bewegung, Massagen, Wasseranwendungen oder Atemtherapie. Diese Methode wird oftmals in Form von Fastenwochen oder Fastenwanderungen angeboten.

Schroth-Kur (Wechseldiät nach Johann Schroth)
Kennzeichnend ist der Wechsel von sogenannten Trink- und Trockentagen. Getrunken werden Obst- und Gemüsesäfte, Brühe, Molke, Wasser und Tee. Traditionell wurde auch Wein verabreicht. An den Trockentagen gibt es in kleinen Mengen Getreideschrotbrei, Zwieback, Schrotsemmeln, Trockenobst und Nüsse. Kalte Wickel sollen die Entschlackung fördern.
Das gehört dazu
Weitere Tipps, Informationen und Wissenswertes rund um das Thema „Körper und Geist vereinen“ finden Sie unter Das gehört dazu
Muten Sie sich nicht zu viel zu
Beruf, Familie und Alltag stellen hohe Anforderungen an uns. Deshalb ist es wichtig, den Blick aufs Wesentliche zu konzentrieren. Trennen Sie sich von Überflüssigem und kommen Sie Zeiträubern auf die Spur.
Vereinfachen Sie Ihr Leben
Ein wichtiger Schritt zu mehr innerem Einklang ist, sich nicht zu verzetteln. Mehr Freiräume schaffen Sie durch unsere Vereinfachungsstrategien.
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Simplify your Life
Machen Sie sich's leichter! Es gibt ein Fülle von kleinen Tricks, um das Leben besser zu organisieren und sich etwas Freiraum zu verschaffen – zu Hause und im Beruf. Am besten, Sie fangen gleich damit an!
Arbeit und Beruf
Beseitigen Sie das Schreibtisch-Chaos: Nach Abschluss einer Aufgabe alle Unterlagen beiseiteräumen.
Halten Sie Meetings kurz, das führt auch inhaltlich zu mehr Effizienz.
Falls möglich: Stimmen Sie sich mit Geschäftspartnern und Kunden telefonisch ab. Persönliche Termine sind von Zeit zu Zeit wichtig, rauben aber immer auch wichtige Arbeitszeit.
Beantworten Sie eingehende E-Mails zu festen Zeiten, zum Beispiel vormittags und nachmittags. Das dauernde Nebenbei-Bearbeiten lenkt zu sehr ab.
Verabschieden Sie sich vom Multitasking-Mythos: Versuchen Sie, die Aufgaben geordnet nach Dringlichkeit nacheinander konzentriert abzuarbeiten. Das spart Zeit und hilft, Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden.
 
Haushalt
Seien Sie nicht zu perfektionistisch. Nicht jedes Wäschestück muss sorgsam gebügelt werden und vermeintlich schmutzige Fenster stören vermutlich auch nur Sie selbst.
Versuchen Sie, das Chaos gar nicht erst entstehen zu lassen. Jeden Tag eine Viertelstunde Aufräumen fällt leichter, als nach einer Woche einen Berg abzuarbeiten.
Keine Zeit zum Kochen? Setzen Sie auf schnelle, aber gesunde Gerichte. Tiefkühlgemüse mit Reis oder einfache Pastagerichte sind schnell zubereitet und besser als der Pizzabringdienst.
Machen Sie einen Haushaltsplan: Was muss zu welchen Zeiten erledigt werden? Binden Sie alle Familienmitglieder mit festen Aufgaben ein.
 
Frühjahrsputz für Körper und Seele
In regelmäßigen Abständen sehnen sich Körper und Geist nach einem Neuanfang. Tipps zum Entrümpeln, Pflegen und Entspannen.
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Entrümpeln Sie Ihr Leben! Bringen Sie Ihre Wohnung auf Vordermann.
Ordnung schaffen
Entrümpeln Sie Schränke und Schubladen konsequent: Heften Sie Unterlagen sauber ab, bringen Sie Kleidungsstücke zur Reinigung, trennen Sie sich von nicht mehr gebrauchten oder kaputten Dingen. Räumen Sie auch beliebte „Krimskramsecken“ auf. Ihre Wohnung wirkt gleich viel ordentlicher und schöne Möbelstücke kommen wieder besser zur Geltung. Günstiger Nebeneffekt: Sie verbringen nicht mehr so viel Zeit mit Suchen.
Beispiel Kleiderschrank
Machen Sie einen Berg mit Stücken, die Sie auf alle Fälle behalten wollen. Ein zweiter Berg verdient eine genauere Prüfung: Passen die Stücke noch zu Ihrem Stil? Müssen vielleicht kleine Ausbesserungen vorgenommen werden? Den Rest geben Sie in einen Secondhand-Laden oder in die Altkleidersammlung. Das schafft Platz für neue, schöne Dinge!
Putzen, Wischen, Abstauben
Mindestens ein- bis zweimal pro Jahr empfiehlt sich eine Grundreinigung. Rücken Sie Ihren Teppichen zu Leibe, stauben Sie das Bücherregal ab und nehmen Sie sich Fenster, Türen und Oberflächen vor. Balkon und Terrasse nicht vergessen! Das befriedigende Gefühl, die Wohnung gründlich geputzt und aufgeräumt zu haben, ist der Lohn für Ihre Arbeit.
 
Pflegen Sie Ihren Körper.
Peelen und Verwöhnen
Frischer Teint statt fahler Haut: Gönnen Sie sich ein gründliches Gesichtspeeling und rubbeln Sie alte Hautschüppchen auf Rücken, Armen und Beinen mit einem Luffa-Handschuh ab. Danach ausgiebig mit Feuchtigkeitscreme pflegen.
Winterspeck abbauen
Es lohnt sich, den Ernährungsstil zu überdenken. Setzen Sie anstelle von ungesunden Crash-Diäten auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Fisch und Vollkornprodukten. Verzichten Sie auf schwere Soßen und fettreiche Lebensmittel. Statt Süßigkeiten lieber eine Handvoll Nüsse oder etwas Trockenobst naschen. Gegen süßen Heißhunger helfen übrigens Eukalyptusbonbons.
Raus an die frische Luft
Genießen Sie die Natur. Gehen Sie spazieren, joggen oder machen Sie eine Radtour. Egal zu welcher Jahreszeit: Bewegung im Freien tut immer gut: Das Licht aktiviert den Stoffwechsel und bekämpft die typische Frühjahrsmüdigkeit.
Ab ins Fitness-Studio
Sie möchten Ihren Körper formen? Dann melden Sie sich in einem Sportstudio an. Viele Einrichtungen haben Schnupperangebote. Lassen Sie sich einen Trainingsplan zusammenstellen und freuen Sie sich schon jetzt auf erste Erfolge.
 
Steigern Sie Ihr inneres Wohlbefinden.
Entspannung und Ausgeglichenheit
Finden Sie heraus, was Ihnen persönlich hilft, mit Stress besser umzugehen: Das kann Yoga, autogenes Training, ein ausgiebiger Spa-Besuch oder auch eine Klangschalenmassage sein. Wichtig ist, dass Sie Ihre persönliche Entspannungsmethode in Ihren Alltag integrieren und Phasen starker Erschöpfung gar nicht erst zulassen.
 
Mehr Gelassenheit durch Zeitmanagement
Wer seinen Alltag gut plant, wird mit Aufgaben leichter fertig und hat Zeit für die wichtigen Dinge. Zehn Regeln für ein besseres Selbstmanagement.
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Erfolgreiches Zeitmanagement
Ziele setzen
Formulieren Sie Ihre Ziele klar und konkret und unterteilen Sie größere Vorhaben in übersichtliche Etappenziele. Also nicht: „Ich muss mehr Sport machen“, sondern „Ich gehe jeden zweiten Tag 20 Minuten joggen“ – das motiviert.
Prioritäten definieren
A-Aufgaben sind für den Erfolg am Wichtigsten, hierauf sollten Sie sich zuerst konzentrieren (Kernaufgaben in Ihrer Position, Führungsaufgaben).
B-Aufgaben haben eine mittlere Wichtigkeit und lassen sich teilweise delegieren.
C-Aufgaben sind für Ihren unmittelbaren Arbeitserfolg eher unwichtig, fallen aber oft in hohem Umfang an. Delegieren Sie falls möglich oder erledigen Sie diese Dinge, wenn Ihre Konzentration nicht mehr für die wirklich wichtigen Aufgaben ausreicht.
Tagesplan schreiben
Machen Sie sich am Vorabend eine Liste für den nächsten Tag: Was steht an, was hat welche Dringlichkeit? Verplanen Sie am besten nur 60 Prozent Ihrer Arbeitszeit, den Rest nehmen Sie als Puffer für Unvorhergesehenes.
Arbeitsaufwand festlegen
Definieren Sie vorab, wie viel Zeit Sie für eine bestimmte Aufgabe einplanen wollen. Beispiel: Das Meeting sollte nicht länger als eine Stunde dauern. Das bündelt Kräfte.
Leistungskurve berücksichtigen
Legen Sie die wichtigen Aufgaben in die Tageszeiten, in denen Sie am leistungsfähigsten sind. Routineangelegenheiten schieben Sie in Phasen, in denen Ihre Konzentration nachlässt.
Pausen machen
Niemand ist dauerhaft leistungsfähig. Gönnen Sie sich Auszeiten, tanken neue Kraft und verlassen nach Möglichkeit kurz Ihren Schreibtisch. Der vermeintliche Zeitverlust einer zehnminütigen Pause ist geringer, als völlig überanstrengt durchzuarbeiten und Flüchtigkeitsfehler zu machen.
Nicht stören lassen
Je nach Aufgabenbereich: Nehmen Sie sich pro Tag eine Stunde, in der Sie nicht gestört werden dürfen. In dieser Zeit arbeiten Sie sehr konzentriert an den wirklich dringenden Aufgaben.
Zeiträuber beseitigen
Dauerndes Telefonklingeln, unklare Zuständigkeitsbereiche, mangelnde Arbeitsplanung: Finden Sie heraus, was Ihre Arbeit beeinträchtigt und bemühen Sie sich um konstruktive Lösungen. Beispiel: „Für die nächsten drei Stunden stelle ich mein Telefon um.“
Ergebnisse kontrollieren
Schauen Sie sich am Abend Ihre Tagesplanung an: Was haben Sie geschafft, wo müssen Sie nochmals ran und woran lag das? Das gilt auch für Ihre Ziele: „War ich in den letzen drei Wochen regelmäßig joggen?“
Qualitätszeit einplanen
Reservieren Sie morgens genügend Zeit für sich und gönnen Sie sich ein ausgiebiges Frühstück oder radeln Sie ganz bewusst zur Arbeit. Freuen Sie sich nach Feierabend auf ein Treffen mit Freunden, gute Lektüre oder eine Runde Ausgleichssport.
 
Tai Chi – Lebenskraft für Körper und Geist
Tai Chi zählt zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Übungen verbessern Ihre körperliche wie mentale Fitness und Beweglichkeit.
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Bewegungskunst und Heilgymnastik
Tai Chi Chuan hat seine Wurzeln in der asiatischen Kampfkunst. Heute steht jedoch der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund. Beim Tai Chi steht man aufrecht mit den Füßen auf dem Boden und lenkt die Aufmerksamkeit auf die Körpermitte. Verschiedene weiche, langsame und ineinander übergehende Bewegungen werden präzise und konzentriert ausgeführt. Dabei ist es wichtig, sich sowohl körperlich als auch geistig zu zentrieren und sich vollkommen auf die fließenden Bewegungen einzulassen.

Migräne vorbeugen
Mediziner schwören auf die positiven Wirkungen des Tai Chi. „Besonders ausgleichend wirken die Übungen auf das vegetative Nervensystem“, betont
Dr. Johannes Greten, Spezialist für TCM, der bei seinen Studien das „Heidelberger Modell“ entwickelt hat.
Er fand mit seinem Team unter anderem heraus, dass Tai Chi Funktionsstörungen der Bauchorgane und des Herzens sowie Rückenschmerzen und Migräne vorbeugen kann. „Das Großhirn wird abgeschaltet, und die geschmeidigen Übergänge der vegetativen Nervenfunktionen ,elektrisieren‘ wie eine feine Massage von innen“, erklärt der Mediziner.

Schutz vor Knochenbrüchen
Die Übungen wirken besonders ausgleichend nach einem anstrengendem Tag im Job. Die Bewegungsübungen sind für alle Altersgruppen geeignet. Laut einer koreanischen Studie kann Tai Chi dazu beitragen, Senioren vor Stürzen und Knochenbrüchen zu bewahren. Nach zwölf Stunden regelmäßigem Training verbesserte sich die körperliche Verfassung der im Schnitt 78-jährigen Probanden deutlich.
Fasten: Es lebe der Verzicht
Fasten ist eine bewährte Methode, mit ungesunden Ernährungsgewohnheiten zu brechen und den Alltagstrott hinter sich zu lassen. Fasten reinigt außerdem gründlich den Darm und bringt ein völlig neues Körpergefühl.
Bewusste Askese
Fasten hat religiöse Wurzeln und ist in vielen Kulturkreisen bekannt. Viele Menschen haben diesen Weg der inneren Einkehr für sich entdeckt, um mit nicht lebensnotwendigen Gewohnheiten zu brechen und den Kopf frei für die wesentlichen Dinge zu machen. Das kann der freiwillige Verzicht auf Mobiltelefon und Fernsehen, aber auch das Weglassen von Alkohol oder Zucker sein. Im engeren Sinne versteht man unter Fasten allerdings den Verzicht auf Nahrung.

Innere Ruhe
Die abendlichen Chips vor dem Fernseher, der innere Zwang, ständig das Handy zu kontrollieren oder die Tasse Kaffee am Nachmittag, ohne die nichts mehr zu funktionieren scheint: Jeder kennt gewisse Abhängigkeiten. Beim Fasten entscheiden Sie sich ganz bewusst dafür, darauf zu verzichten. Dies lässt auch viel „mentales Gerümpel“ verschwinden. Sie sehen Dinge aus einem anderen Blickwinkel, Wichtigkeiten verschieben sich und Sie nähern sich mehr Ihren eigentlichen Bedürfnissen an.

Körperliche Effekte
Durch das Fasten verlieren Sie an Gewicht, in der Anfangsphase bis zu einem Kilogramm pro Tag. Doch lassen Sie sich nicht täuschen: Das ist vor allem Wasser, erst später werden Fettreserven angegangen. Trotz allem kann eine Fastenkur der Einstieg in eine gesündere Ernährungsweise sein. Falls Sie unter Darmbeschwerden leiden, stellt das Heilfasten eine gute Methode dar, zu entgiften und zu entschlacken.
Fastenanleitung
Eine Fastenkur kann ein bis drei Wochen dauern. Falls Sie unter akuten oder chronischen Erkrankungen leiden, sprechen Sie vorab mit Ihrem Arzt.
Einstimmung: Machen Sie sich Ihre Entscheidung bewusst, Sie sollten ausreichend motiviert sein. Alltagsbegleitendes Fasten ist möglich, gerade für Anfänger eignet sich das Fasten im Urlaub besser. Fasten Sie nicht während beruflich oder privat sehr anstrengenden Phasen.
Vorbereitung: Gehen Sie nicht von „hundert“ auf „null“, sondern bereiten Sie Ihren Körper durch vorgelagerte Reis- oder Obsttage auf die Entsagung vor. Förden Sie die Ausscheidung durch Glaubersalz.
Während des Fastens: Trinken Sie mindestens zwei bis drei Liter Wasser, Tee oder verdünnte Säfte. Ziehen Sie sich wärmer an, Fastende frösteln leichter. Sorgen Sie für Ruhephasen und leichte Bewegung.
Nach dem Fasten: Gewöhnen Sie Ihren Körper mit kleinen, leichten Portionen wieder langsam an feste Nahrung (ein Apfel, eine kleine Portion Haferbrei). Versuchen Sie, die positive Kraft, die Sie erfahren haben, mit in den normalen Alltag herüberzutransportieren.